Sind wir nicht alle ein bisschen?

Kolumne Gemeinsam leben | Januar

„Also, für mich bist du gar nicht behindert!“ Das sagen Menschen oft, wenn sie mir ein Kompliment machen wollen. Als wäre „behindert“ ein Makel – etwas, das man auf keinen Fall sein sollte. Ein Adjektiv, das ich für mich nicht nutzen soll, weil so schlimm ist es ja nicht – sagen sie. Vielen Menschen, die selbst nicht behindert werden, scheinen einen inneren Drang zu haben, Behinderung zu relativieren. Ihrem Gegenüber versichern zu wollen, dass mit ihm oder ihr schon alles in Ordnung ist – na, und wenn sie das sagen, dann wird das schon so sein, oder?

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Inklusionspreis 2019 ausgelobt

Der Landkreis Oldenburg vergibt auch 2019 einen Inklusionspreis. Wir weisen hier auf die Ausschreibung auf der Seite des Lankreises hin:

Schwerpunktthema in diesem Jahr ist inklusives Lernen. Gesucht werden Beispiele für gemeinsames Lernen von Menschen mit und ohne Behinderungen. Es kann beispielhaft ein inklusives Projekt in Kindertagesstätten, Schulen, Ausbildungsbetrieben oder Erwachsenenbildungsstätten sein.

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MissionInklusion in Ganderkesee

Im Rahmen der @MissionInklusion übergab Sabine Bretzke im Kindergarten „Kleine Wolke“ ein Inklusionsmemory.

Die dabei von der Vorsitzenden des A.S.G. Sabine Bretzke gehaltenen Rede finden Sie hier:

ASG-Vorsitzende Sabine Bretzke (vorn, von links) überreicht die beiden Versionen des Memorys stellvertretend für alle Kindergärten im Gemeindegebiet an Silke Schiller, Leiterin der Kita „Kleine Wolke“. Die einzelnen Bildkarten zeigen Sabine Schulz (hinten, von links), Rüdiger Laudien, Melanie Metzen und Andrea Treiber.

Die Falkenburger Dorfmusikanten

Das auch von dem A.S.G. unterstütze inklusive Theaterprojekt geht in die Zielgerade. Für die öffentlichen Aufführungen am 10. und 11. Mai 2019 im „Kleinen Haus“ Delmenhorst können ab sofort Karten gekauft werden.

Die Eintrittskarten gibt es ausschließlich im Kulturbüro der Stadt Delmenhorst (also im Rathaus!).

Die NWZ berichtete darüber.